Luzerne – Einsatzpotenziale in der Schweinefütterung

Stefan Thurner und Jan Maxa von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL Bayern): „Verfahren zur Produktion von hochwertigem Eiweißfutter aus Luzerne“
Lukas Schmidle, Universität Hohenheim: „Fermentation von Luzerne – Eine Möglichkeit zur Verbesserung des Futterwerts?“
Igor Herrmann, Landwirt: Erfahrungen mit Kleegras und Luzerne in der Schweinehaltung

Die Luzerne kann Stickstoff aus der Luft binden, die Bodenstruktur und Bodenfruchtbarkeit verbessern und Erosion entgegenwirken. Sie hat positive Effekte auf die Biodiversität und ist insbesondere für biologisch wirtschaftende Betriebe ein wichtiges Glied in der Fruchtfolge. Gelingt ein praxistauglicher Einsatz hinsichtlich eines qualitativ hochwertigen Luzerne- und Klee-Futtermittels, kann sich der Anbau von Klee und Luzerne bei Schweine- und Geflügelbetrieben erhöhen – ein Gewinn für die Regionalität, Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität.

Die Veranstaltung wird im Rahmen des EIP-geförderten Projektes „Nachhaltigkeit und Biodiversität in der Schweinefütterung“ und in Kooperation mit dem vom BMLEH geförderten Bundesprojekt „Netzwerk Fokus Tierwohl“ angeboten.

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