RüBi: Mehr Rückhalt für Biodiversität
Naturnahe Retentionsflächen als Baustein für Klimaresilienz und Biodiversität im Siedlungsraum.
Naturnahe Retentionsflächen als Baustein für Klimaresilienz und Biodiversität im Siedlungsraum.
Feuchtgebiete können als naturbasierte Lösungen Wasser speichern und dazu beitragen, die Folgen von Dürren zu mildern. Es fehlen jedoch evidenzbasierte Erkenntnisse über Kosten, Nutzen und Akzeptanz der Nutzung von Feuchtgebieten. NBS4Drought will diese Lücke schließen. Die Bodenseeregion ist eine von sieben Fallstudienregionen.
Die im Projekt erarbeitete Aktionsmappe steht auf der Seite „Tools & Methoden“ zum Download zur Verfügung:
Kinder entdecken ihre Moorlandschaft und wirken an deren Entwicklung mit.
Im Dialog zwischen verschiedenen Stakeholdern werden für lokale Entscheidungsträger*innen Lösungswege zu sozial gerechten Klimaanpassungsmaßnahmen erarbeitet, die auf andere Kommunen übertragbar sind.
Ökologische Aufwertung von Gewässerrandstreifen: Mit 10 Pilotbetrieben in der Bodenseeregion werden betriebsindividuelle Möglichkeiten erarbeitet, die Biodiversität und klimaresiliente Landschaftsstrukturen fördern.
Das Projekt sensibilisiert die Öffentlichkeit für die Bedeutung von biologischer Vielfalt und gibt Handreichungen und Praxistipps, wie jede*r leicht auf den eigenen Grünflächen biologische Vielfalt fördern kann.
In Deutschland wird die Fläche aller Hausgärten auf rund 300.000 Hektar geschätzt – eine relevante Anzahl für die biologische Vielfalt. Im Auftrag der OIKOS-Gruppe erstellt die Bodensee-Stiftung ein Handbuch für artenreiche Hausgärten für Käufer*innen von Fertighäusern der Unternehmensgruppe.
Die Schweinehaltung ist oft mit einem sehr intensiven Anbau von Futterkulturen verbunden. Das Projekt untersucht mit Pilotbetrieben, wie sich produktionsintegrierte Maßnahmen zur Förderung von Biodiversität auf die Futterqualität auswirken.
Entwicklung von Zonierungs- und Nutzungskonzepten zur Wiedervernässung trockengelegter Moorflächen in Zusammenarbeit mit Landwirtschaft, Kommunen und Naturschutz.
Der Lebensmittelsektor ist von Biodiversität abhängig. Welche Hebel kann er einsetzen, um Biodiversitätsförderung in der landwirtschaftlichen Produktion zu unterstützen?
Der Boden ist das größte Kapital der Landwirtschaft. Landwirt*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren dazu eingeladen, sich in Arbeitsgruppen rund um das Thema Bodenfruchtbarkeit auszutauschen, von ihren jeweiligen Erfahrungen zu profitieren und regenerative Landwirtschaft gemeinsam umzusetzen.
Das Verschwinden traditioneller landwirtschaftlicher Bewirtschaftungsmethoden und die Intensivierung der Nutzung führen auch in der Slowakei zu Degradierung und Verlust von Habitaten. Das Projekt will helfen, die Lebensbedingungen für blütenbesuchende Insekten in der slowakischen Region Podpoľanie zu verbessern.
Der Geschmack der Zukunft: Unsere Ernährungsweise beeinflusst die Landwirtschaft, damit die Landnutzung und damit das Klima. Um die Umsetzung der Planetary Health Diet in der Gemeinschaftsverpflegung voranzubringen, entwickelt die Bodensee-Stiftung eine Projektidee.
Wie können landwirtschaftliche Betriebe ihre Biodiversitätsleistungen gegenüber Handel und Standards darstellen? Die Bodensee-Stiftung entwickelt ein Biodiversitätspunktesystem für Teilnehmer*innen und Zeichennutzer*innen von QZBW und BioZBW – von der technischen Umsetzung bis zur praktischen Einführung.
Um die Wertschöpfungskette von der Schweinezucht bis zum Handel zu einer klimafreundlichen, tierwohlorientierten und wirtschaftlich zukunftsfähigen süddeutschen Schweinefleischerzeugung auszurichten, werden bestehende Daten und Wissen aus verschiedenen Projekten in Bayern und Baden-Württemberg gebündelt und für weitere Nutzer*innen aufbereitet.
Wie können Rest- und Nebenströme aus der ersten Verarbeitungsstufe von Lebensmitteln bioökonomisch genutzt werden? Geprüft wurden Hafer, Hopfen, Kirschen, Soja, Walnuss und Wein.
Gegen den Eintrag von Mikroplastik in den Bodensee: Das Projekt berät Gemeinden zu konkreten Maßnahmen und sensibilisiert die Öffentlichkeit für das Thema.
Informationen zum im Projekt entwickelten Weiterbildungsmaterialien und Demonstrationszentren finden sich auf unter Schulungsmaterial.
Hitze, Starkregen, Dürre – Kommunen sind von Herausforderungen des Klimawandels durch starke Versiegelungen, die Sorge um vulnerable Gruppen und die Sicherung von Infrastruktur besonders betroffen. Zukunftsgrün entwickelt und erprobt Lösungen.
Eine Fortbildung für Auszubildende gleich welcher Branche zu Biodiversität und Klimawandelanpassung mit Teambuilding: Das Schulungsmaterial für Theorie- und Praxisteile steht interessierten Unternehmen zur Verfügung.
Schweinehaltende Betriebe stehen vor großen wirtschaftlichen Unsicherheiten. Dazu kommt ein zunehmend schlechtes Image der Schweinehaltung. Im Projekt werden die Nachhaltigkeitsleistungen der Betriebe bzw. Wege zur Optimierung sowie einer fairen Entlohnung dieser Leistungen erarbeitet.
Mission des Projekts ist es, die Bilanzierung der Biodiversität ebenso zum Mainstream zu machen wie die Bilanzierung von CO2-Emissionen, damit Unternehmen fundierte Maßnahmen ergreifen und zu globalen naturpositiven Zielen beitragen können.
Konflikte gibt es im Wald viele. Das Projekt hat praktische Kommunikationskonzepte entwickelt, die Verantwortliche aus Forst, Tourismus, Sport und Naturschutz bei der Konfliktlösung unterstützen.
Seen sind weltweit bedroht, unter anderem auch durch den Klimawandel. Das Projekt arbeitet auf fünf Kontinenten an Erhaltung und Wiederherstellung von Seen und Feuchtgebieten sowie zum Schutz der mit ihnen verbundenen Biodiversität.
Welche Kompetenzen benötigt das im Weinsektor beschäftigte Personal vor dem Hintergrund des Klimawandels, um den Weinbau zukunftsfit zu machen? Und wie kann nötiges Wissen niederschwellig vermittelt bzw. leicht erworben werden? Im Projekt wurden ein Kompetenzrahmen und eine Online-Lernplattform entwickelt.
Der Garten- und Landschaftsbau hat großen Einfluss auf die Gestaltung von öffentlichen und privaten Grünflächen. Um die Bedeutung biologischer Vielfalt in die Berufsbildung zu integrieren, werden im Projekt Unterrichtsmaterialien entwickelt.
Immer noch wird Torf aus Mooren abgebaut. Substrate, die Torf ersetzen, sollten nicht nur den Qualitätsanforderungen genügen, sondern auch die Produktions- und Lieferketten müssen Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Das Zertifizierungssystem „Horticert“ fördert dies.
Damit Kommunen einen Überblick zu den Potentialen einer nachhaltigen Wärmeversorgung bekommen und die Stellschrauben festlegen können, unterstützt die Bodensee-Stiftung und die Energieagentur der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg Kommunen bei dieser Aufgabe.
Im Rahmen der regionalen und EU-Qualitätsprogramme in Baden-Württemberg wird ein Bewertungsrahmen für Biodiversitätsleistungen geschaffen.
Für landwirtschaftliche Betriebe kann Bioökonomie eine nachhaltige und vielversprechende Einnahmequelle bieten. Das Projekt macht landwirtschaftlichen Nachwuchs auf Möglichkeiten aufmerksam und lädt zum Out-of-the-Box-Denken zu neuen Produktions- und Verarbeitungsrichtungen ein.
Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) ist das zentrale Instrument zur Gestaltung der Agrarlandschaft – mit großem Potenzial für mehr Biodiversität. Aber warum werden die Agrarumweltmaßnahmen nicht breit genug angenommen? Gemeinsam mit Landwirt*innen hat das Projekt Hemmnisse ergründet und Vorschläge für Verbesserungen entwickelt.
Anlaufstelle und Netzwerk für die Verankerung von Biodiversität in Unternehmen, um im Einklang mit der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS 2030) der Bundesregierung gemeinsam Lösungen für mehr biologische Vielfalt zu erarbeiten.
Kursmaterialien stehen zum Download zur Verfügung Die Welt der Wildbienen, ihre Bedeutung und Maßnahmen zu ihrem Schutz vermitteln – das ermöglicht Schulungsmaterial auch Personen ohne fachlichen Hintergrund. Hintergrundwisseln und Kursmaterial stehen unter „Schulungsmaterial“ auf dieser Website kostenfrei zur Verfügung.
Im März 2021 haben Repräsentant*innen von Qualitätsstandards, Lebensmittelunternehmen, Landwirtschaft, Naturschutzorganisationen und wissenschaftlichen Institutionen den Verein „Food for Biodiversity – Biodiversität in der Lebensmittelbranche“ gegründet.
Errichtung von sechs Modellanlagen für Tafelobstplantagen, in denen Maßnahmen ergriffen werden, um die Biologische Vielfalt zu erhöhen bzw. zu erhalten.
Der Insektenschwund steht stellvertretend für den dramatischen Verlust der biologischen Vielfalt. Einzelmaßnahmen wie Blühstreifen allein reichen nicht, um dem entgegenzuwirken. Das Projekt will mit Landnutzungsgruppen sensibilisieren, schulen und zur Umsetzung von Maßnahmen motivieren – für effektiven Insektenschutz auf Landschaftsebene.
Sektorkopplung auf Gemeindeebene: Als Entscheidungshilfe wurde für Stadtverwaltungen ein umfangreicher Instrumentenkoffer erarbeitet, der eine rasche Einschätzung der ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen inkl. Abschätzung des Investitionsbedarfs ermöglicht.
Um die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel weiter zu verbessern, werden Schulungs- und Bildungsangebote erarbeitet und Bildungs- und Beratungsträgern in der Projektregion zur Verfügung gestellt.
Landwirtschaftlicher Informationsdienst zur nachhaltigen Anpassung an den Klimawandel
Zur Erreichung der Klimaschutzziele muss die Wärmeversorgung umfassend umstrukturiert werden. Aus Sicht des Naturschutzes gilt es, die Umstellung der Wärmeversorgung auf effiziente Nutzung erneuerbarer Energien im Wärme- und Kältebereich möglichst naturverträglich zu gestalten.
Während die Verschmutzung von Ozeanen mit Plastik im öffentlichen Bewusstsein bekannt ist, wird das Mikroplastik-Vorkommen in Seen vernachlässigt. Das Projekt betrachtet Seen in Deutschland und Italien und berät Anrainer-Kommunen zur Reduzierung des Mikroplastik-Eintrags.
Im Mittelpunkt des Interreg-Projektes steht die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement für blühende Landschaften: Im eigenen Garten, in der Kommune, in der Firma oder auch der Umweltbildung
Die Energiewende in der Hand von Bürger*innen: Für ihr Gelingen ist eine stärkere Teilhabe von Bürger*innen, die selbst zu “Prosumenten” werden, wünschenswert. Das Projekt betrachtet sozial innovative Unternehmensformen.
Sauberes Wasser mit nachwachsenden Rohstoffen: Das Forschungsprojekt CoAct zeigte am Beispiel Bodenseekreis die Machbarkeit auf – und ist dafür mit dem Innovationspreis Bioökonomie des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet worden.
Für das Gelingen der Energiewende ist der Ausbau der Solarengergie nötig. Für die Umsetzung bieten sich bei Kommunen, Unternehmen und Bürger*innen große Potenziale. Das PV-Netzwerk leistet für sie viel Informations- und Aufklärungsarbeit.
Die Reduktion von Ammoniak und Methanemissionen aus der Landwirtschaft durch bessere Umsetzung und Verbesserung der Gesetzgebungen, Struktur- und Kompetenzentwicklung und die Veränderung von Konsummuster.
Pilotprojekt zur Entwicklung und Erprobung von Biodiversitäts-Maßnahmen im Hartweizenanbau in Deutschland.
Europaweit soll ein Verständnis dafür geschaffen werden, dass durch naturnahe Firmengelände Biodiversität auf lokaler Ebene geschützt und gefördert wird. Gleichzeitig kann das Arbeitsklima und das Wohlbefinden der Menschen verbessert werden.
Wenn sich mehr Bürger*innen an der Energeiwende beteiligen können, hat dies positive Effekte auf den Ausbau erneuerbarer Energien. Das Projekt zielt auf eine breite Akzeptanz in der Gesellschaft.
Effiziente Wärmenetze für zukunftsfähige Gemeinden mit hoher Akezptanz und erheblichem Beitrag zum Klimaschutz in der EnergieRegion.
Lebensmittelhersteller und -handel haben zusammen mit der Landwirtschaft als wichtigster Zulieferer wesentlichen Einfluss auf die biologische Vielfalt. Das Projekt analysiert Biodiversitätskriterien in Standards und Labels der Lebensmittelbranche, erarbeitet und schult relevantes Personal.
Die Nutzung eines Klimawandel-Checks soll die Anfälligkeit landwirtschaftlicher Betriebe in Europa gegenüber dem Klimawandel reduzieren. Zudem sollen nachhaltige Anpassungsmaßnahmen verbreitet werden.
Das Gelingen der Energiewende ist für nachfolgende Generationen von großer Bedeutung. Es braucht dazu auch ihr Verständnis und ihre Mitarbeit. Hier lernen Grundschulkinder lernen spielerisch Energie und Klimaschutz in ihrer nahen Umgebung kennen.
TrIggering SustAinable Biogas Energy Communities through SociaL Innovation: Welchen Beitrag Biogas für eine zukünftige erneuerbare und nachhaltige Energiebereitstellung leisten kann, zeigt das europäische HORIZON 2020 Projekt.
Mit internationalen Partnern rund um den Bodensee und der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen sollen wieder mehr Lebensräume und ein größeres Nahrungsangebot für bestäubende Insekten geschaffen werden.
Entwicklung von Schulungsmaterialien und Analyse-Modulen, um die biologische Vielfalt im Weinanbau zu schützen, zu verbessern und zu fördern.
Netzwerk für Artenvielfalt und Umweltbildung: Früher haben sich Kleingewässer immer wieder neu gebildet, heute ist ihr Wert für Mensch und Natur kaum bekannt. 9 Partner aus 3 Länder klären auf und renaturieren bzw. legen 60 Kleingewässer an.
Pilotprojekt zur Entwicklung und Erprobung von Biodiversitäts-Maßnahmen im Getreideanbau im Rahmen des Qualitätszeichens Baden-Württemberg.
Wie können Menschen, die blind oder sehbehindert sind, an Seen die Natur erleben und kennenlernen? Das Projekt entwickelt hierfür Konzepte.
Ein cleverer Ansatz für mehr Natur und mehr Funktion auf dem Firmengelände. Sechs Unternehmen gehen mit vorbildlichen Gestaltungen als Leuchttürme voran.
Das Projekt eröffnet Kindern mit und ohne Behinderung Möglichkeiten, Energie und Bioenergie aktiv kennenzulernen und ihre eigenen Erfahrungen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Die Energieerzeugung aus Biomasse ist oftmals ökonomisch ineffizient und ökologisch unausgewogen. Das Projekt betrachtet die Nutzungsoptionen von Grünlandflächen.
Was bringt naturnahe Gestaltung? Wie stehen Kosten, Aufwand und „Ertrag“ zueinander? Welche Optionen für eine naturnahe Gestaltung gibt es? Das Projekt betrachtet naturnahe Gestaltung von Firmengeländen als Einstieg in das biodiversitätsfördernde Umweltmanagement.
Winzer*innen haben nicht nur mit ihrer Arbeit im Weinberg, sondern auch im Keller, im Vertrieb oder im Marketing Möglichkeiten, die eigene Biodiversitäts-Bilanz zu verbessern. Im Projekt wurden 30 ECOVIN-Mitgliedsunternehmen analysiert und zum Optimierungspotenzial beraten.
Der Verein AgroCO2ncept ist eine Initiative von Landwirt*innen aus dem Zürcher Weinland. 23 Landwirtschaftsbetriebe setzen sich zum Ziel, eine klimaschonende und ressourceneffiziente Landwirtschaft praktisch umzusetzen. Die Bodensee-Stiftung berechnet die Wirkung der umgesetzten Maßnahmen.
Unternehmen aller Branchen sind abhängig von Biodiversität und haben negative Wirkungen auf die biologische Vielfalt. Die Kampange motiviert und unterstützt Unternehmen, Biodiversität umfassend in das Unternehmensmanagement zu integrieren.
Mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft: Analyse des Energieverbrauchs und der Treibhausgas-Emissionen von landwirtschatlichen Betrieben und Erstellung von Klimaschutz-Maßnahmenplänen.
Insbesondere Obsterzeuger*innen sind auf Wildbienen bei der Bestäubung ihrer Obstbäume angewiesen. Das Projekt motiviert und unterstützt Obsterzeuger*innen, in ihren Anlagen Maßnahmen umzusetzen, die den fleißigen Helfern Nahrung und Lebensraum bieten.
Auch die Bodenseelandschaft macht Insekten zu schaffen. Sie finden gerade im Sommer nur noch schwer Nahrung und Lebensraum. Eine breite Allianz setzt Maßnahmen für einen blühenden Bodensee um und berät verschiedene Interessengruppen.
Die Bodenseeregion ist einer der 25 Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs “Bioenergie-Regionen” des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Der Anteil von Bioenergie soll gesteigert werden, ohne dass die Landschaft ihren einzigarten Charakter verliert.
Mehr als 130 Mitglieder sind in mehr als 60 Ländern für den Schutz von Seen und Feuchtgebieten aktiv. Seit über 20 Jahren arbeitet das Netzwerk mit Nichtregierungsorganisationen, Regierungen, indigenen Völkern und lokalen Gemeinschaften zusammen.