Zukunftsgrün
Hitze, Starkregen, Dürre – Kommunen sind von Herausforderungen des Klimawandels durch starke Versiegelungen, die Sorge um vulnerable Gruppen und die Sicherung von Infrastruktur besonders betroffen. Zukunftsgrün entwickelt und erprobt Lösungen.
Projektziele
Das Ziel von Zukunftsgrün ist es, Klimawandelanpassung, Klimaschutz und Schutz der Biodiversität gemeinsam zu begegnen und Lösungen aufzuzeigen für eine zukunftsfähige Gestaltung unserer Siedlungsräume.
Relevanz
Umsetzung
In vier Arbeitspaketen, die eng miteinander verzahnt sind, werden grenzüberschreitend Lösungen für zukunftsfähige Siedlungsgestaltung erarbeitet. Diese sind:
– Bauwesen: Erarbeitung von Materialien und Entscheidungshilfen für Bauherren, LCA-Ökobilanzdaten für Gründächer zur Integration ins baubook, Trainings für Planende und Energieberater*innen
– Stiftung Liebenau: Umsetzung von 6 biodiversitätsfreundlichen und klimawandelangepassten Pilotstandorten, Trainings für Gärtner*innen, Soziale Nutzung von Zukunftsgrün, Integration von Biodiversität und Klimawandelanpassung ins Umweltmanagementsystem der Stiftung
– Blühbotschafter*innen: Ausbildung von Privatpersonen/Ehrenamtlichen zu Blühbotschafter*innen, Train-the-Trainer-Ausbildung für Organisationen, die selbst Blühbotschafter*innenkurse anbieten möchten, Infoormations- und Materialienpaket für Zukunftsgrün
– Netzwerk Kommunen: Workshops mit Exkursionen für Kommunen, kommunaler Wettbewerb: Spiel.Stadt.Grün, Maßnahmenpakete
Zukunftsgrün wird kofinanziert durch das Programm Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein mit Mittel des Europäischen Fonds und der Mitgliedsstaaten für regionale Entwicklung in Höhe von 579.930 Euro.

Ansprechperson























