Gegen den Eintrag von Mikroplastik in den Bodensee: Das Projekt berät Gemeinden zu konkreten Maßnahmen und sensibilisiert die Öffentlichkeit für das Thema.
Seen sind weltweit bedroht, unter anderem auch durch den Klimawandel. Das Projekt arbeitet auf fünf Kontinenten an Erhaltung und Wiederherstellung von Seen und Feuchtgebieten sowie zum Schutz der mit ihnen verbundenen Biodiversität.
Mehr als 130 Mitglieder sind in mehr als 60 Ländern für den Schutz von Seen und Feuchtgebieten aktiv. Seit über 20 Jahren arbeitet das Netzwerk mit Nichtregierungsorganisationen, Regierungen, indigenen Völkern und lokalen Gemeinschaften zusammen.
Kompetenzaufbau über Kontinente hinweg: Volker Kromrey hat beim jüngsten Treffen des Living Lakes Biodiversitäts- und Klimaprojekts in Kolumbien teilgenommen. Themen…
Der IUCN-Kongress erkennt Feuchtgebiete als globale Lösung für Klima- und Biodiversitätskrise an. Das weltweit größte Umweltnetzwerk, die Internationale Union zur…
Seenpapier – Eine Charta für Seen und Flüsse im Kampf gegen Mikroplastik
Handlungsempfehlungen für Kommunen zur Reduzierung von (Mikro-)Plastik
Das Seenpapier beschreibt Ursachen für Verschmutzungen durch Mikroplastik, schlägt Maßnahmen vor, wie Mikroplastik verhindert und wie Bürger*innen für die Problematik sensibilisiert und informiert werden können. Es richtet sich an Kommunen, Landkreise, regionale Behörden und gesellschaftliche Gruppen und bietet Hilfestellung mittels eines Maßnahmenkatalogs zur Verhinderung von Mikroplastik und einer Selbstverpflichtung, sich im Kampf gegen Mikroplastik zu engagieren.