Die Notwendigkeit einer „Gemeinsamen Ernährungspolitik“

250 Teilnehmer kamen auf dem EU Food & Farming Forum (EU3F) vom 29-30 Mai in Brüssel zusammen, um die Notwendigkeit einer „Gemeinsamen Ernährungspolitik“ zu diskutieren – eine Europaweite Ernährungspolitik die umfangreich genug ist, die Art und Weise wie wir uns ernähren wegweisend zu verändern; nachhaltige Produktionssysteme zu schaffen;  demokratisch zu sein.

IPES Food & Farming Forum, Brüssels Mai 2018 (Originalbild von IPES Food)

Über einen Zeitraum von zwei Tagen wurden insgesamt 117 Änderungsvorschläge mit den Konferenzteilnehmern diskutiert. Diese Vorschläge entstanden aus fünf vorangegangenen Politiklaboren in Brüssel, Freiburg, Mailand Montpellier und Turin unter der Zusammenarbeit von mehr als 30 Forschungs- und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Während des EU Food and Farming Forums (29-30 Mai) wurden diese Änderungsvorschläge von den Teilnehmern in sukzessiven Gruppendiskussionen überarbeitet.

Global Nature Fund und die Bodensee Stiftung haben dabei über das EU Life Projekt Food & Biodiversity informiert und zudem die Standpunkte aus dem im Mai veröffentlichtem Positionspapier „How to reinforce biodiversity performance in the future Common Agricultural Policy“ mit in die Diskussionen eingebracht.

(Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung in Englischer Sprache stattgefunden hat und diese Neuigkeit in der Englischen Version ausführlicher beschrieben ist.)