Bodensee-Stiftung lobt Bodmaner Solarkompromiss

Investitionsoffensive für Handwerk und Mittelstand in der Klimaschutzregion Bodensee gefordert. Wirtschaft und Wissenschaft geben Rückenwind für Erneuerbare in der Region. Bodenseeregion muss Zukunftslabor werden!

Radolfzell, 22. Oktober 2010: Die Bodensee-Stiftung begrüßt die einstimmige Entscheidung des Stockacher Gemeinderats für eine Solarstrom-Freilandanlage bei Bodman. „Mit fünf Megawatt installierter Leistung ist diese Freilandanlage ein Meilenstein für die erneuerbaren Energien in der Region“, erklärt Jörg Dürr-Pucher, Präsident der Bodensee-Stiftung. 21 Cent pro Kilowattstunde werden die Investoren wohl über das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) erhalten. Das zeigt, dass der Solarstrom in den letzten Jahren deutlich billiger geworden ist. Der Abstand zum Marktpreis wird jedes Jahr kleiner. Die Bodensee-Stiftung lobt das Engagement von Kommunal-, Landes- und Bundespolitikern, denen es in diesem Fall gelungen ist, einen Kompromiss zwischen den Belangen der verschiedenen Ortsteile zu finden. Die Solarstromanlage wird jetzt deutlich kleiner als zunächst geplant und wird an einem Standort konzentriert. Die Bodensee-Stiftung wird die Betreiber dabei unterstützen, dass die Fläche unter den Solarmodulen möglichst ökologisch hochwertig gestaltet wird.

Wir begrüßen die Tatsache, dass die Politik bei diesem solaren Großprojekt frühzeitig auf die Bedenken der Bürger und Ortschaftsräte der Stockacher Teilorte eingegangen ist und den Dialog gesucht hat. Bürgermeister Stolz und die anderen beteiligten Institutionen haben damit einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Akzeptanz der erneuerbaren Energien geleistet. Der Umbau der Energiewirtschaft und die stärker regionalorientierte Erzeugung mit erneuerbaren Energien werden eine Vielzahl von solchen Kompromissen nötig machen. Das Landschaftsbild wird sich ändern. Die Bodensee-Stiftung steht dafür ein, in diesem Prozess die Belange von Natur und Landschaft offensiv zu vertreten und gleichzeitig wichtige Fortschritte im Klimaschutz zu erreichen. Die Bodensee-Stiftung wird sich dafür einsetzen, das Flächen möglichst effizient genutzt werden und man möglichst viel Energie pro Hektar „ernten“ kann. Zudem sollen die Flächen vielfältig und umwelttauglich genutzt werden. Deshalb sucht die Stiftung im Biogasbereich Alternativen zum Mais.

Seit ihrer Gründung vor 15 Jahren setzt sich die Bodensee-Stiftung im Rahmen projektorientierter Initiativen intensiv für mehr Klimaschutz in der internationalen Bodenseeregion ein. "Die nächsten zehn Jahre werden entscheidend für den langfristigen Ausbau der erneuerbaren Energien sein", erklärt er die Notwendigkeit einer regionalen und nationalen Investitionsoffensive in Energieeffizienz und Erneuerbare. Die Bodenseeregion kann zu einem Labor für die global notwendige Energiewende werden. Das bestätigen auch die Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern aus der Region, die vor einigen Monaten bestätigt haben, dass eine Versorgung mit erneuerbaren Energien möglich ist (siehe www.baernet.org).

Die Bilder der brennenden Steppen in Russland, das Hochwasser in Pakistan und Sachsen zeigen nach Ansicht der Bodensee-Stiftung, dass der Klimawandel Realität geworden ist. Auch in der Bodenseeregion ändern sich die klimatischen Bedingungen. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist ein Beleg dafür, dass es immer schwieriger wird, fossile Energieträger in verantwortbarer Weise zu gewinnen.

Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland und Europa will mehr Klimaschutz. Der Blick in die Region zeigt, dass Kreise, Kommunen, Institutionen, Unternehmen und Privatleute Energie sparen und Investitionen in erneuerbare Energien vornehmen. Positiv sieht die Bodensee-Stiftung den Start der Energieagentur Konstanz in Radolfzell und die Entscheidung von Centrotherm, sein Entwicklungszentrum für Solarfabriken in Konstanz zu verwirklichen. Eine Vielzahl von Unternehmen und Institutionen ist aktiv, ZF entwickelt die Windradgetriebe der Zukunft, Mavera baut in Vorarlberg große Biomassekessel der Viessmann-Gruppe. Die Schweizer Kommunen sind führend bei der Energieeinsparung nach European Energy Award (EEA) und kooperieren jetzt mit den deutschen Städten am See – die unlängst bekanntgegeben haben, sich an der Schweizer Initiative „2000-Watt Gesellschaft“ zu beteiligen.

Solarcomplex aus Singen, seit vielen Jahren Partner der Bodensee-Stiftung, ist heute schon die Blaupause für Klimaschutz orientierte Bürgerunternehmen in ganz Deutschland. Die meisten Stadtwerke in der Region haben gemerkt, dass in erneuerbaren Energien ihre Zukunft liegt. Die Versorger aus Radolfzell, Konstanz, Tuttlingen und Engen sowie die Technischen Werke Schussental (Ravensburg und Weingarten) investieren bereits in Biomasse und Solarenergie und sind Gesellschafter bei Solarcomplex. Das Solarunternehmen Sunways aus Konstanz bewährt sich mit seinen innovativen Produkten als Mittelständler auf dem Markt gegen Großunternehmen.

Die Bodensee-Stiftung engagiert sich seit vielen Jahren in vielen konkreten Projekten für den Klimaschutz. Bereits kurz nach der Jahrtausendwende unterstützten die Naturschützer die 6-Kilowattpeak-Initiative für Solarstrom. Mit dem Projekt CHAMP setzt sich die Stiftung aus Radolfzell zusammen mit Partnern aus ganz Europa für Nachhaltigkeitsmanagement in Kommunen und Regionen ein. Ein inhaltlicher Schwerpunkt, der den Kommunen angebotenen praktischen Unterstützung ist der Klimaschutz. Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft ist es gelungen, die Bioenergieregion Bodensee zu etablieren. Sie sucht Wege, Naturschutz und die Nutzung der Bioenergie zu verbinden und wird vom Bundeslandwirtschaftsministerium gefördert. Vor einigen Wochen startete ein von der EU gefördertes Projekt zum Klimaschutz in der Landwirtschaft. Weitere Aktivitäten zum Klimaschutz in der Internationalen Bodenseeregion werden folgen.

Weitere Informationen und Rückfragen:

Jörg Dürr-Pucher Präsident der Bodensee-Stiftung 0049(0)7732 939-1142

Bodensee-Stiftung lobt Bodmaner Solarkompromiss

 

Investitionsoffensive für Handwerk und Mittelstand in der Klimaschutzregion Bodensee gefordert. Wirtschaft und Wissenschaft geben Rückenwind für Erneuerbare in der Region. Bodenseeregion muss Zukunftslabor werden!

 

 

Radolfzell, 22. Oktober 2010: Die Bodensee-Stiftung begrüßt die einstimmige Entscheidung des Stockacher Gemeinderats für eine Solarstrom-Freilandanlage bei Bodman. „Mit fünf Megawatt installierter Leistung ist diese Freilandanlage ein Meilenstein für die erneuerbaren Energien in der Region“, erklärt Jörg Dürr-Pucher, Präsident der Bodensee-Stiftung. 21 Cent pro Kilowattstunde werden die Investoren wohl über das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) erhalten. Das zeigt, dass der Solarstrom in den letzten Jahren deutlich billiger geworden ist. Der Abstand zum Marktpreis wird jedes Jahr kleiner. Die Bodensee-Stiftung lobt das Engagement von Kommunal-, Landes- und Bundespolitikern, denen es in diesem Fall gelungen ist, einen Kompromiss zwischen den Belangen der verschiedenen Ortsteile zu finden. Die Solarstromanlage wird jetzt deutlich kleiner als zunächst geplant und wird an einem Standort konzentriert. Die Bodensee-Stiftung wird die Betreiber dabei unterstützen, dass die Fläche unter den Solarmodulen möglichst ökologisch hochwertig gestaltet wird.

 

Wir begrüßen die Tatsache, dass die Politik bei diesem solaren Großprojekt frühzeitig auf die Bedenken der Bürger und Ortschaftsräte der Stockacher Teilorte eingegangen ist und den Dialog gesucht hat. Bürgermeister Stolz und die anderen beteiligten Institutionen haben damit einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Akzeptanz der erneuerbaren Energien geleistet. Der Umbau der Energiewirtschaft und die stärker regionalorientierte Erzeugung mit erneuerbaren Energien werden eine Vielzahl von solchen Kompromissen nötig machen. Das Landschaftsbild wird sich ändern. Die Bodensee-Stiftung steht dafür ein, in diesem Prozess die Belange von Natur und Landschaft offensiv zu vertreten und gleichzeitig wichtige Fortschritte im Klimaschutz zu erreichen. Die Bodensee-Stiftung wird sich dafür einsetzen, das Flächen möglichst effizient genutzt werden und man möglichst viel Energie pro Hektar „ernten“ kann. Zudem sollen die Flächen vielfältig und umwelttauglich genutzt werden. Deshalb sucht die Stiftung im Biogasbereich Alternativen zum Mais.

 

Seit ihrer Gründung vor 15 Jahren setzt sich die Bodensee-Stiftung im Rahmen projektorientierter Initiativen intensiv für mehr Klimaschutz in der internationalen Bodenseeregion ein. "Die nächsten zehn Jahre werden entscheidend für den langfristigen Ausbau der erneuerbaren Energien sein", erklärt er die Notwendigkeit einer regionalen und nationalen Investitionsoffensive in Energieeffizienz und Erneuerbare. Die Bodenseeregion kann zu einem Labor für die global notwendige Energiewende werden. Das bestätigen auch die Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern aus der Region, die vor einigen Monaten bestätigt haben, dass eine Versorgung mit erneuerbaren Energien möglich ist (siehe www.baernet.org).

 

Die Bilder der brennenden Steppen in Russland, das Hochwasser in Pakistan und Sachsen zeigen nach Ansicht der Bodensee-Stiftung, dass der Klimawandel Realität geworden ist. Auch in der Bodenseeregion ändern sich die klimatischen Bedingungen. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist ein Beleg dafür, dass es immer schwieriger wird, fossile Energieträger in verantwortbarer Weise zu gewinnen.

 

Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland und Europa will mehr Klimaschutz. Der Blick in die Region zeigt, dass Kreise, Kommunen, Institutionen, Unternehmen und Privatleute Energie sparen und Investitionen in erneuerbare Energien vornehmen. Positiv sieht die Bodensee-Stiftung den Start der Energieagentur Konstanz in Radolfzell und die Entscheidung von Centrotherm, sein Entwicklungszentrum für Solarfabriken in Konstanz zu verwirklichen. Eine Vielzahl von Unternehmen und Institutionen ist aktiv, ZF entwickelt die Windradgetriebe der Zukunft, Mavera baut in Vorarlberg große Biomassekessel der Viessmann-Gruppe. Die Schweizer Kommunen sind führend bei der Energieeinsparung nach European Energy Award (EEA) und kooperieren jetzt mit den deutschen Städten am See – die unlängst bekanntgegeben haben, sich an der Schweizer Initiative „2000-Watt Gesellschaft“ zu beteiligen.

 

Solarcomplex aus Singen, seit vielen Jahren Partner der Bodensee-Stiftung, ist heute schon die Blaupause für Klimaschutz orientierte Bürgerunternehmen in ganz Deutschland. Die meisten Stadtwerke in der Region haben gemerkt, dass in erneuerbaren Energien ihre Zukunft liegt. Die Versorger aus Radolfzell, Konstanz, Tuttlingen und Engen sowie die Technischen Werke Schussental (Ravensburg und Weingarten) investieren bereits in Biomasse und Solarenergie und sind Gesellschafter bei Solarcomplex. Das Solarunternehmen Sunways aus Konstanz bewährt sich mit seinen innovativen Produkten als Mittelständler auf dem Markt gegen Großunternehmen.

 

Die Bodensee-Stiftung engagiert sich seit vielen Jahren in vielen konkreten Projekten für den Klimaschutz. Bereits kurz nach der Jahrtausendwende unterstützten die Naturschützer die 6-Kilowattpeak-Initiative für Solarstrom. Mit dem Projekt CHAMP setzt sich die Stiftung aus Radolfzell zusammen mit Partnern aus ganz Europa Bodensee-Stiftung lobt Bodmaner Solarkompromiss Investitionsoffensive für Handwerk und Mittelstand in der Klimaschutzregion Bodensee gefordert. Wirtschaft und Wissenschaft geben Rückenwind für Erneuerbare in der Region. Bodenseeregion muss Zukunftslabor werden! Radolfzell, 22. Oktober 2010: Die Bodensee-Stiftung begrüßt die einstimmige Entscheidung des Stockacher Gemeinderats für eine Solarstrom-Freilandanlage bei Bodman. „Mit fünf Megawatt installierter Leistung ist diese Freilandanlage ein Meilenstein für die erneuerbaren Energien in der Region“, erklärt Jörg Dürr-Pucher, Präsident der Bodensee-Stiftung. 21 Cent pro Kilowattstunde werden die Investoren wohl über das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) erhalten. Das zeigt, dass der Solarstrom in den letzten Jahren deutlich billiger geworden ist. Der Abstand zum Marktpreis wird jedes Jahr kleiner. Die Bodensee-Stiftung lobt das Engagement von Kommunal-, Landes- und Bundespolitikern, denen es in diesem Fall gelungen ist, einen Kompromiss zwischen den Belangen der verschiedenen Ortsteile zu finden. Die Solarstromanlage wird jetzt deutlich kleiner als zunächst geplant und wird an einem Standort konzentriert. Die Bodensee-Stiftung wird die Betreiber dabei unterstützen, dass die Fläche unter den Solarmodulen möglichst ökologisch hochwertig gestaltet wird. Wir begrüßen die Tatsache, dass die Politik bei diesem solaren Großprojekt frühzeitig auf die Bedenken der Bürger und Ortschaftsräte der Stockacher Teilorte eingegangen ist und den Dialog gesucht hat. Bürgermeister Stolz und die anderen beteiligten Institutionen haben damit einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Akzeptanz der erneuerbaren Energien geleistet. Der Umbau der Energiewirtschaft und die stärker regionalorientierte Erzeugung mit erneuerbaren Energien werden eine Vielzahl von solchen Kompromissen nötig machen. Das Landschaftsbild wird sich ändern. Die Bodensee-Stiftung steht dafür ein, in diesem Prozess die Belange von Natur und Landschaft offensiv zu vertreten und gleichzeitig wichtige Fortschritte im Klimaschutz zu erreichen. Die Bodensee-Stiftung wird sich dafür einsetzen, das Flächen möglichst effizient genutzt werden und man möglichst viel Energie pro Hektar „ernten“ kann. Zudem sollen die Flächen vielfältig und umwelttauglich genutzt werden. Deshalb sucht die Stiftung im Biogasbereich Alternativen zum Mais. Seit ihrer Gründung vor 15 Jahren setzt sich die Bodensee-Stiftung im Rahmen projektorientierter Initiativen intensiv für mehr Klimaschutz in der internationalen Bodenseeregion ein. "Die nächsten zehn Jahre werden entscheidend für den langfristigen Ausbau der erneuerbaren Energien sein", erklärt er die Notwendigkeit einer regionalen und nationalen Investitionsoffensive in Energieeffizienz und Erneuerbare. Die Bodenseeregion kann zu einem Labor für die global notwendige Energiewende werden. Das bestätigen auch die Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern aus der Region, die vor einigen Monaten bestätigt haben, dass eine Versorgung mit erneuerbaren Energien möglich ist (siehe www.baernet.org). Die Bilder der brennenden Steppen in Russland, das Hochwasser in Pakistan und Sachsen zeigen nach Ansicht der Bodensee-Stiftung, dass der Klimawandel Realität geworden ist. Auch in der Bodenseeregion ändern sich die klimatischen Bedingungen. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist ein Beleg dafür, dass es immer schwieriger wird, fossile Energieträger in verantwortbarer Weise zu gewinnen. Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland und Europa will mehr Klimaschutz. Der Blick in die Region zeigt, dass Kreise, Kommunen, Institutionen, Unternehmen und Privatleute Energie sparen und Investitionen in erneuerbare Energien vornehmen. Positiv sieht die Bodensee-Stiftung den Start der Energieagentur Konstanz in Radolfzell und die Entscheidung von Centrotherm, sein Entwicklungszentrum für Solarfabriken in Konstanz zu verwirklichen. Eine Vielzahl von Unternehmen und Institutionen ist aktiv, ZF entwickelt die Windradgetriebe der Zukunft, Mavera baut in Vorarlberg große Biomassekessel der Viessmann-Gruppe. Die Schweizer Kommunen sind führend bei der Energieeinsparung nach European Energy Award (EEA) und kooperieren jetzt mit den deutschen Städten am See – die unlängst bekanntgegeben haben, sich an der Schweizer Initiative „2000-Watt Gesellschaft“ zu beteiligen. Solarcomplex aus Singen, seit vielen Jahren Partner der Bodensee-Stiftung, ist heute schon die Blaupause für Klimaschutz orientierte Bürgerunternehmen in ganz Deutschland. Die meisten Stadtwerke in der Region haben gemerkt, dass in erneuerbaren Energien ihre Zukunft liegt. Die Versorger aus Radolfzell, Konstanz, Tuttlingen und Engen sowie die Technischen Werke Schussental (Ravensburg und Weingarten) investieren bereits in Biomasse und Solarenergie und sind Gesellschafter bei Solarcomplex. Das Solarunternehmen Sunways aus Konstanz bewährt sich mit seinen innovativen Produkten als Mittelständler auf dem Markt gegen Großunternehmen. Die Bodensee-Stiftung engagiert sich seit vielen Jahren in vielen konkreten Projekten für den Klimaschutz. Bereits kurz nach der Jahrtausendwende unterstützten die Naturschützer die 6-Kilowattpeak-Initiative für Solarstrom. Mit dem Projekt CHAMP setzt sich die Stiftung aus Radolfzell zusammen mit Partnern aus ganz Europa für Nachhaltigkeitsmanagement in Kommunen und Regionen ein. Ein inhaltlicher Schwerpunkt, der den Kommunen angebotenen praktischen Unterstützung ist der Klimaschutz. Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft ist es gelungen, die Bioenergieregion Bodensee zu etablieren. Sie sucht Wege, Naturschutz und die Nutzung der Bioenergie zu verbinden und wird vom Bundeslandwirtschaftsministerium gefördert. Vor einigen Wochen startete ein von der EU gefördertes Projekt zum Klimaschutz in der Landwirtschaft. Weitere Aktivitäten zum Klimaschutz in der Internationalen Bodenseeregion werden folgen. Weitere Informationen und Rückfragen: Jörg Dürr-Pucher Präsident der Bodensee-Stiftung 0049(0)7732 939-1142für Nachhaltigkeitsmanagement in Kommunen und Regionen ein. Ein inhaltlicher Schwerpunkt, der den Kommunen angebotenen praktischen Unterstützung ist der Klimaschutz. Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft ist es gelungen, die Bioenergieregion Bodensee zu etablieren. Sie sucht Wege, Naturschutz und die Nutzung der Bioenergie zu verbinden und wird vom Bundeslandwirtschaftsministerium gefördert. Vor einigen Wochen startete ein von der EU gefördertes Projekt zum Klimaschutz in der Landwirtschaft. Weitere Aktivitäten zum Klimaschutz in der Internationalen Bodenseeregion werden folgen.

 

Weitere Informationen und Rückfragen:

 

Jörg Dürr-Pucher

Präsident der Bodensee-Stiftung

0049(0)7732 939-1142