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Im Zuge meiner Internetsuche bezüglich einer Uferrenaturierung des Bodensees komme ich auf diese Seite und möchte - wenn auch spät - nicht zu dem inzwischen erledigten Kormoran-Problem und den Streit mit den "Fischern" einen Kommentar abgeben. Die Fischer gehen z.B. nicht auf ein elementares Problem des Fischbestandes ein. Nämlich des gänzlich fischfeindlichen Bodensee-Ufers. In Kressbronn z.B. konnte ich beobachten, wie Jungfische - ich bezeichne sie mal als Baby-Fische - keine Fluchtmöglichkeiten gegenüber dem Barsch (Kretzer, Egli) haben. An den Mauern und Molen werden sie z.B. an ein weiterschwimmen - wie sie es im Flachufer gewohnt sind - gehindert und sind an diesen Stellen zunächst irritiert. Da hat der Barsch und Barschjungfisch ein leichtes Spiel sich auf diese zu stürzen. Warum wird z.B. ein Teil der Kressbronner Bucht Kretzgrund genannt und warum liegt im Kressbronner Kreisverkehr zur B 31 der Kretzerhetzer (Schiff) ??????? Das sollten sich mal die Herren Kormoran-Feinde fragen.

Erst war es der Haubentaucher, dann die Seeschwalbe, dann der Graureiher, der ja früher fälschlicherweise Fischreiher genannt wurde (er ist ja nun mal nicht nur Fische) dann der Kormoran. Jetzt ist es nicht mehr der Kormoran, sondern der zu saubere See. Die Herren Fischer wenden sich immer den "Wehrlosen" zu weil sie gegen die Gemeinden mit den total fischfeindlichen Ufern keine Chance sehen. Der Mensch ist nie schuld, immer die Natur. Das ist doch lächerlich.   

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