IKEA geht noch kein Licht auf

Für alle, die mit dem Begriff unseres neuen Handlungsfelds Business & Biodiversity noch nicht so viel anfangen können, hier mal ein anschauliches Beispiel dafür, wie Unternehmen (in diesem Fall sehr negativ) die Biologische Vielfalt beeinflussen können. Das schwedische Möbelhaus IKEA bietet neben Möbeln auch Accessoires wie Kerzen und Teelichter an. Doch der niedrige Preis hat seinen Grund: Damit IKEA Kerzen und Teelichter möglichst günstig verkaufen kann, setzt es verstärkt auf billiges Palmöl. Pro Jahr verbraucht IKEA 32.000 Tonnen allein für die Kerzenproduktion!

IKEA weiß, dass die Produktion von Palmöl nicht nachhaltig ist. Das Unternehmen hat gegenüber Rettet den Regenwald bestätigt, dass es eine nachhaltige Produktion von Palmöl für seine Produkte nicht garantieren kann. Trotzdem setzt IKEA auf Palmöl.  Bitte unterstützen Sie den Protest von "Rettet den Regenwald" und fordern Sie IKEA dazu auf, für die Kerzen- und Teelichterproduktion in Zukunft auf Palmöl zu verzichten und stattdessen heimische Rohstoffe zu nutzen.

Wer IKEAs Palmölhaltung nicht gut findet , kann IKEA mit seiner Unterschrift auffordern, Kerzen aus Palmöl aus dem Angebot zu nehmen. Rettet den Regenwald übergibt das Schreiben mit allen Unterzeichnern am Ende der Aktion an IKEA Deutschland.

Hier geht es zur Petition: http://www.regenwald.org

 

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